GÄCD Pressemitteilung zum Thema: Thermage Lifting
Neue Technologie revolutioniert die Schönheitschirurgie
Sanftes Thermage Lifting - Hitze statt Skalpell...
Um Jahre jünger aussehen, ohne sich unter das Messer zu legen - ein Traum scheint Wirklichkeit geworden zu sein. Möglich wird das durch
eine neues Verfahren - Namens Thermage.
"Hinter dem Begriff Thermage verbirgt sich eine junge Methode der Hautverjüngung. Mittels hoch frequenter
Radiowellen werden die tieferen Hautschichten erhitzt.
Dadurch wird die Produktion von neuem Kollagen angeregt und die Bindegewebs-fasern
verkürzt", erklärt Dr. Dr. Albert Osterhaus, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie und Experte der Gesellschaft für Ästhetische
Chirurgie Deutschland e.V. (GÄCD).
"Dieser Effekt führt zu einer echten Gewebestraffung, das Gesicht wird von innen heraus geliftet."
Doch nicht nur das: Bei sehr intensiver Anwendung von Thermage ist sogar eine Lipolyse (Fettschmelze) zu erzielen. Damit kann gleichzeitig
die durch die Gewebeerschlaffung entstandenen, so genannten Hamsterbacken, unblutig behandelt werden.
Zahlreiche klinische Studien sowie
Erfahrungen aus weltweit über 130.000 Behandlungen seit drei Jahren belegen deutlich die dauerhafte Hautstruktur-verbesserung von Thermage.
Hitze - verjüngt...
Bei der Behandlung mit Thermage setzen Radiowellen kontrollierte Energie in der tiefen Lederhaut und im Fettgewebe frei. Gleichzeitig
wird die Hautoberfläche während der Anwendung konstant gekühlt und somit geschützt.
Diese tiefe gleichmäßige Erwärmung führt dazu, dass
sich die tiefen Haut-schichten sofort straffen und die Kollegenproduktion angeregt wird.
Um die Gleichmäßigkeit der Behandlung zu
gewährleisten, wird als Vorbereitung auf der Haut des Patienten ein Raster aufgetragen. „Die Behandlung erfolgt so, dass keine Anästhesie
erforderlich wird“, betont Dr. Osterhaus.
Der Patient verspürt lediglich einen Wärmeimpuls. Während der Behandlung und unmittelbar
danach erscheint die behandelte Haut für wenige Stunden leicht gerötet. Die Patienten sind aber sofort wieder gesellschaftsfähig.
Sofortiger Effekt - langfristige Wirkung...
Der Straffungseffekt ist nach der Behandlung sofort sichtbar. Nach circa zwei bis sechs Monaten hat sich das Hautbild durch die
kontinuierlich vermehrte Kollagenproduktion langfristig verbessert, so dass das endgültige Resultat der Therapie sich über 6 -12 Monate
entwickelt.
Thermage ist die geeignete Methode der Gesichtverjüngung für Patienten, die noch über eine erhaltene Grundspannung der Haut
verfügen, erklärt Dr. Osterhaus.
Demnach eignen sich eher jüngere Patienten, die erste Zeichen der Alterung ausmachen, für dieses
Verfahren. Auch als Auffrischung nach einem Facelifting bietet sich die Methode an.
Ferner ist es ideal für Patienten, die beruflich
oder sozial eine "Auszeit" vermeiden möchten. "Thermage ist eine wertvolle Ergänzung der Palette zur Behandlung von Altersveränderungen
des Gesichtes", ist Dr. Osterhaus überzeugt.
Der richtige Facharzt...
An den Facharzt werden komplexe Kenntnisse der Haut und Gesichtsanatomie gestellt. Am Besten wendet man sich an einen Facharzt mit
Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie und mit folgender Ausrichtung:
Dermatologie, Chirurgie, Mund-Kiefer-, Gesichtschirurgie,
Hals- Nasen-Ohren Heilkunde jeweils mit der Zusatzbezeichnung Plastische Operationen oder einen Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie.
Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland e.V.
Die GÄCD vereint als einziger Fachverband für die einzelnen Indikationen in der Ästhetischen Chirurgie die jeweiligen Fachärzte unter
ihrem Dach. Dabei handelt es sich um folgende Fachbereiche mit Spezialisierung auf Ästhetische Chirurgie:
Augenheilkunde, Chirurgie,
Dermatologie, Gynäkologie, HNO-Heilkunde mit Zusatzbezeichnung Plastische Operationen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit
Zusatzbezeichnung Plastische Operationen sowie Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die verschiedenen Facharztgruppen bleiben
dabei auf ihr Fachgebiet beschränkt, mit klarer Definition, welche ästhetischen Eingriffe in welche der einzelnen Facharztgruppen
gehören...
[ Pressemitteilung -> GÄCD ]
[ Direktverweis -> http://www.gacd.de ]
 |
|
Kontakt GÄCD
Geschäftsstelle Simone Schloeter Königsteiner Straße 55a 65812 Bad Soden a. T.
Fon: +49 61 96 - 65 24 92 3 Fax: +49 61 96 - 65 24 92 5
Mail: info@gacd.de Web: http://www.gacd.de
|