Plastische Chirurgie - Face Lifting Facelifting Facelift
Facelifting für Frauen
Der natürliche Alterungsprozess führt bei Frauen im Gesicht und am Hals zu mehr oder weniger ausgeprägten Falten, welche das Aussehen
stark verändern können. Die Hautelastizität geht verloren, und die Muskulatur des Unterhautgewebes erschlafft.
Mit einem Facelifting können Sie diese Zeichen der Zeit weitgehend ausbügeln, die Haut wird gestrafft, und Ihr Aussehen verjüngt sich.
Allerdings lässt sich der natürliche Alterungsprozess der Haut auch mit einem Lifting nicht aufhalten, jedoch können die
Alterserscheinungen um ca. 10 Jahre zurückversetzt werden.
Ein Facelift richtet sich immer danach, welche Veränderungen Sie persönlich wünschen. Wie lange das Ergebnis eines Liftings anhält,
ist von den individu-ellen Anlagen und der Beschaffenheit Ihres Gewebes abhängig. Normalerweise ist es kein Problem, die Operation
nach 8 bis 10 Jahren zu wiederholen.
Um Ihre natürliche Mimik zu erhalten, werden Ihnen auch nach dem operativen Eingriff einige Fältchen bleiben. Würden rigoros alle
Falten geglättet, erhielten Sie ein maskenhaftes Aussehen. Ob und in welchem Alter Sie ein Facelifting vornehmen lassen, hängt allein
von Ihrem persönlichen Wunsch ab. Ein typische Facelifting gibt es nicht.
Mit einer Straffung der Stirn, dem Stirn-Lifting, werden die Augenbrauen angehoben und die Zornesfalten geglättet. Ein Schläfen-Lifting
führt zusätzlich zu einer Straffung der Augenpartien.
Beim Mittelgesicht-Lifting, Wangen-Lifting und S-Lifting werden nicht nur die Falten in dieser Region entfernt, sondern es wird
auch das Fettgewebe, das vom Jochbogen nach unten abgerutscht ist, wieder an Ort und Stelle gebracht.
Hängebacken, die erschlaffte
Haut im Bereich der Backen, können so entfernt werden.
Bei einer Straffung des Halses, dem Hals-Lifting oder auch Halsstraffung genannt, kann durch einen kleinen Hautschnitt unter dem
Kinn überschüssiges Fett entfernt werden.
Das so genannte Mini-Lifting spielt sich vorwiegend im Bereich der Schläfen ab und ist nur sinnvoll, wenn keine großen Veränderungen
beseitigt werden sollen.
Im Normalfall werden Schläfen, Wangen, Backen und Hals auf einmal gestrafft, wobei zusätzlich eine Verlagerung der oberflächlichen
Muskulatur vorgenommen wird. Durch diesen Eingriff in das superfizielle muskuloaponeurotische System (SMAS) wird insgesamt eine
deutlich bessere Spannung erzielt.
Das Lifting einer oder mehrerer Gesichtsregionen kann durch weitere Eingriffe, wie etwa eine Lidplastik, ergänzt werden.
Anästhesie und Aufenthalt
Ein Facelifting wird in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose durchgeführt und dauert 2 bis 5 Stunden. In Vollnarkose ist die
Operation Stress- sowie Problemfrei, und der Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten.
Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Vortag oder am Tag Ihres Operation-Termins in der Schönheitsklinik durchgeführt. Dabei haben Sie auch
Gelegenheit, die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen.
Je nach Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von 1 bis 5 Tagen zu rechnen.
Komplikationen und Risiken
Nach einem großen Facelifting oder einem Stirnlifting kann das Hautgefühl vor den Ohren oder an der Stirn langfristig beeinträchtigt sein.
Ein evtl. postoperativ auftretender Bluterguss kann den Heilungsprozess wesentlich verzögern und wird deshalb durch einen kleinen operativen
Eingriff entfernt.
Unter der starken Spannung der Gesichtshaut kann es vereinzelt zu Haarausfall im Schläfenbereich kommen. Die Haare wachsen jedoch während
der nächsten Monate wieder nach.
Schädigungen der Gesichtsnerven, die in fachkundigen Händen nahezu aus-geschlossen sind, regenerieren sich im Allgemeinen innerhalb
von 3 bis 6 Monaten. Vereinzelt kann es zu Läsionen von Hautnerven oder Muskelnerven kommen, die sich aber selbsttätig innerhalb von Wochen
bis Monaten wieder regenerieren.
Eine permanente, durch Nervenverletzungen bedingte Störung der Gesichtsmuskulatur ist eine extrem
seltene Komplikation.
Stellen sich nach dem Facelift eine bakterielle Infektionen ein, kann diese durch die verzögerte, sekundäre Heilung der Wunde zu breiteren
Narben führen. Diese können durch einen erneuten kleinen Eingriff korrigiert werden.
Falls Sie unter Allergien, wie z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, oder anderen Krankheiten leiden, so müssen Sie uns dies in
jedem Fall mitteilen.
Neigen Sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben Sie anhaltende Blutungen nach kleinen Verletzungen, so
sollte eine Gerinnungsstörung vor der Facelifting Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.
Als Raucher sollten Sie mindestens 4 Wochen vor Ihrem Facelifting Termin das Rauchen einstellen, um das Risiko von Wundrandnekrosen zu
vermeiden. Durchblutungsstörungen der Haut als Folge von übermäßigem Nikotingenuss können zu Wundrandnekrosen und auffälligen Narben
führen. Diese müssen gegebenenfalls nachbehandelt werden.
Außerdem sollten Sie es Ihrem Chirurgen mitteilen, wenn Sie eine starke
Gewichtsreduktion planen, da sich dadurch das Ergebnis verändern kann.
Vorher & Nachher
14 Tagen vor dem Facelift sollten Sie auf Schmerzmittel verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch
Alkohol und Schlafmittel sollten Sie weitgehend meiden. Wenn Sie Ihr Haar sehr kurz tragen, sollten Sie es vielleicht etwas wachsen
lassen, um die Operationsnarben besser kaschieren zu können.
Der Verband und gegebenenfalls die Drainagen werden bereits nach 1-2 Tagen nach der Facelifting abgenommen, und die Fäden können in der
Regel nach 10 Tagen entfernt werden. Jedoch muss Nachts für ca.4 Wochen ein Kompressionskopfgurt getragen werden.
Nach dem Facelift wird Ihre Haut gespannt und geschwollen sein. Auch Blutergüsse im Bereich der Wangen und unter dem Kinn sowie ein
leichtes Taubheitsgefühl im gesamten Gesichtsbereich sind völlig normal.
Die stärksten Schwellungen treten 1 bis 2 Tage nach
dem Lifting auf und können das Aussehen Ihres Gesichts vorübergehend stark verändern. Die Schwellungen bilden sich innerhalb
der folgenden 2 bis 3 Wochen wieder zurück.
Auch sollten Sie sich nicht beunruhigen, wenn Sie Schmerzen hinter dem Ohr spüren. Sie
rühren von der Spannung her, mit welcher die Haut fixiert wurde. Ein endgültiges Ergebnis kann, je nach Ausmaß des Eingriffs, erst
nach einigen Monaten beurteilt werden.
Die Zeitdauer bis zur völligen Regeneration kann je nach Veranlagung und Ausmaß des operativen Eingriffs sehr unterschiedlich
ausfallen. Nach dem Facelifting sollten Sie sich auf jeden Fall für 5 bis 7 Tage völlige Ruhe gönnen.
Bereits nach 8 Tagen können Sie wieder wie gewohnt duschen und Make-up auflegen. Vor dieser Zeit sollten Sie Ihre Haut nicht mit Cremes
oder Salben belasten. Ihre Haut hilft sich selbst am besten.
Verzichten Sie während der ersten 4 Wochen auf Nikotin und Schmerzmittel, wie z.B.
Aspirin. Auch direktes Sonnenlicht sollten Sie für die Dauer von 4 Wochen konsequent meiden.
Wenn Sie sich in den darauf folgenden
Wochen der Sonne aussetzen, so ist ein Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor zu empfehlen. Ihre sportlichen Aktivitäten können Sie
meistens nach 4 Wochen in vollem Umfang wieder aufnehmen.
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Informationen & Angebote



Aufenthalt
Mindestalter
Anästhesie
Operation
Behandlung
Duschen
Sport
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Stationär
18 Jahre
Vollnarkose
1 bis 2 Stunden
2 bis 8 Tage
48 Stunden
5 Wochen
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Kosten ab 2300,- Euro


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Keine Behandlungsmethode ist für jeden Patienten gleichmäßig geeignet!
Um uns ein genaues Bild machen zu können, wie wir für Ihre Operation das beste Ergebnis erzielen,
wird dieses Angebot mit dem operierenden Facharzt erstellt.
Womit gewährleistet ist, dass die für Sie am Besten
geeig-nete Methode berücksichtigt wird.
[Individuelle Beratung]
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Der Gesetzgeber hat zum Schutz der Verbraucher, die Änderung des Heilmittelwerbe-gesetzes beschlossen.
Darunter fällt auch das Werben mit Vorher/Nachher Bilder einer Facelifting.
In Zukunft dürfen Ärzte nicht mehr mit Vorher/Nachher Bilder werben. Auch die Werbung mit schematischen Abbildungen ist untersagt.
Die Änderungen ist zum 1. April 2006 in Kraft getreten und wirkt sich unmittelbar auf alle Fachärzte aus welche Faceliftingen anbieten.
Das neue Heilmittelwerbegesetz gilt ausschließlich für Ärzte, die in Deutschland praktizieren. Im Ausland (zum Beispiel Ungarn, Tschechien
oder Polen) darf der Facharzt weiterhin mit Vorher Bilder oder Nachher Bilder, werben.
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